Vorschau auf die Flüchtlingsmauer, die auf uns zurast

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

wir Bürger werden immer wieder aufgerufen, uns am politischen Leben zu beteiligen. Ich tue dies mit dieser Eingabe zur Lösung des augenblicklichen Problems der Migration an Sie, Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, und einige Ihrer Abgeordneten-Kolleginnen und –Kollegen.

Da ich mehrfach die schlechte Erfahrung gemacht habe, dass Minister und Ministerpräsidenten meine Eingaben nicht beantwortet haben, erlaube ich mir, diesen Brief als „offenen Brief“ zu behandeln und ihn auch an alle Länder-Ministerpräsidentinnen und Präsidenten, an die Damen und Herren Parteivorsitzenden und an einige andere Politiker zu senden, mit der Bitte, Sie zu unterstützen, sowie an einige Zeitschriften und Privatpersonen.

Mit freundlichem Gruß
Gerd Schultze-Rhonhof

Grenzenlose Gastfreundschaft

Ich möchte nicht als ausländerfeindlich gelten. Habe ein halbes Jahr lang einem Armutsflüchtling ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte grenzenlose Gastfreundschaft gegenüber Migranten sinnlos ist, unser Sozialsystem und unseren sozialen Frieden zerstört, das bisher noch vorhandene Vertrauen unserer Bevölkerung in die Funktionsfähigkeit von Parlament, Demokratie und Kommission der Europäischen Union im allgemeinen und die Fähigkeiten der hier politisch handelnden Funktionsträger im besonderen schwer beschädigt, wenn nicht gar bei Teilen der Bevölkerung völlig zerstört. Rund 50% Nichtwähler unter den deutschen Wahlberechtigten zeigen, wie weit dieser Enttäuschungs- und Entfremdungsprozess jetzt schon ohne den neuen Einwanderungsdruck gediehen ist.

Wir erleben derzeit sehenden Auges einen Zustrom von mehrheitlich nicht integrierbaren Migranten und Flüchtlingen nach Deutschland und einigen anderen Ländern Europas, der unsere Gesellschaft sprengen, unsere Demokratie als handlungsunfähig vorführen, unsere Kommunen auf Dauer in die Zahlungsunfähigkeit treiben und unser eigenes Volk langfristig auf seinem Territorium zur Minderheit werden lässt. Wir sind die tatenlosen Zuschauer des Beginns einer Völkerwanderung, die Sie als solche offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen. Sie, verehrte Frau Bundeskanzlerin, werden es durch ihre bisherige Konzeptlosigkeit und Unentschlossenheit vor unseren Enkeln mit zu verantworten haben, dass wir in wenigen Jahren Rassenprobleme wie in den USA, Banlieues wie in Frankreich und rechtlose Stadtteile wie in England haben, wenn Sie der jetzigen Entwicklung weiter konzeptlos und ohne wirksame Taten zusehen.

Ich bitte sie deshalb dringend, zu erwirken,

  • dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im GG festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,
  • dass der Rechts-Instanzenweg im Asylverfahren abgeschafft wird,
  • dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,
  • dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird,
  • dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige dieser Staaten und Gebieten ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert werden,
  • dass nur Asyl- und Einwanderungsbegehrende aus Kriegsgebieten wie derzeit Syrien wie bisher behandelt werden und
  • dass die Einwanderung generell nach kanadischem Vorbild und deutschem Interesse gesteuert wird.
    ( Einzelheiten zu diesen Vorschlägen lesen Sie bitte auf dem letzten Blatt. )

 

Zur Begründung meines Begehrens lesen Sie bitte Folgendes:

Falsche Prognosen
Die Ströme von Migranten, die in diesem Jahr auf Deutschland zukommen, wurden erst auf 250.000, dann auf 450.000 und nun auf 800.000 prognostiziert. Wie wir alle „die Politik“ kennen, wird jede unangenehme Entwicklung nur scheibchenweise zugegeben. Zum Jahresende ist eine Realität von einer Million Migranten nicht unwahrscheinlich. Und in den kommenden Jahren ist nicht mit einem Abnehmen des Migranten-Stroms zu rechnen, weil die Bevölkerungsexplosion in Afrika und die Entfesselung von Bürgerkriegen rund um Kerneuropa kein Ende nehmen, und weil das überwiegend herzliche Willkommen in Deutschland und in Österreich einen unwiderstehlichen Sog auf weitere Millionen „Migranten in Warteposition“ ausüben. Unablässig verbreitet sich die frohe Kunde der erfolgreich Angekommenen per Handy in Windeseile innerhalb der Auswanderungsländer und setzt neue Wanderer in Marsch.

Anfang einer Völkerwanderung
Der jetzige Strom an Zuwanderern ist kein einmaliges und mit unseren bisherigen Gewohnheiten und Mitteln zu lösendes europäisches Problem. Und die großzügigen Gesten der deutschen und der österreichischen Regierung, ein paar Tausend in Budapest „aufgestaute“ Migranten ins Land zu lassen, um das dortige Elend zu beenden, sind nicht, wie einige deutsche Minister geäußert haben, ein einmaliger Akt. Es wird ein Drama mit immer neuen Szenen geben. Das jetzige Drama ist der Anfang eines stets weiter anschwellenden Problems, der Anfang einer Völkerwanderung. Außerdem ist diese Völkerwanderung aus der Migranten-Sicht nicht in erster Linie ein europäisches Problem, weil die meisten Migranten ganz bewusst Deutschland und Österreich wegen ihrer Sozialsysteme und ihrer Ausländerfreundlichkeit ansteuern. Trotzdem können sich unsere Politiker bisher nicht zu einer grundsätzlichen und nachhaltigen Lösung des Problems durchringen.

Armutsbekämpfung
Im Jahr 1962 habe ich auf einem Seminar im Auswärtigen Amt gehört, dass Westdeutschland die Armut der Welt durch Entwicklungshilfe am Entstehungsort bekämpfen werde. Das hat in Fernost und in Südamerika da ganz und dort weitgehend funktioniert. In weiten Teilen Afrikas sind die Lebensumstände heute aber bedrückender als damals. Im Jahr 1990 hat der UNHCR prognostiziert, dass die Flüchtlingsströme auf 50 Millionen Menschen pro Jahr anschwellen werden. Ich habe damals auf einer Parteiveranstaltung gefragt, wie Deutschland darauf reagieren werde. Die Antwort war: „Wir bekämpfen die Armut am Ort ihres Entstehens.“ Was die Politiker-Worte von 1962 und 1990 und heute zu dieser Frage wert sind, sieht man. Auch die jetzige Einlassung eines deutschen Parteivorsitzenden, man brauche einen neuen Marshall-Plan für bedürftige Staaten, lässt außer Acht, dass Deutschland die Marshall-Hilfe zurückzahlen musste. Der Herr Parteivorsitzende hat aber dem Anschein nach wieder nur an geschenktes Geld gedacht.

Drei Migranten-Ströme
Wir werden jetzt von drei Migranten-Strömen überrollt, aus Afrika, aus Kriegsgebieten und aus den südlichen Balkanländern.

Afrika
Afrika hat einen jährlichen Bevölkerungszuwachs von 30 Millionen Menschen. Ein erheblicher Anteil dieser Menschen wird Jahr für Jahr nach Europa drängen. Je mehr Europa davon aufnimmt und je komfortabler der zeitweilige oder dauerhafte Aufenthalt in Europa erlebt wird, desto größer wird der Anreiz für immer neuen Migranten. Inzwischen brauchen Migranten nur noch am Südufer des Mittelmeers in See zu stechen, dann werden sie von den NATO-Marinen abgeholt und auf die europäische Seite des Mittelmeers transportiert. Sie, die Politiker, die das veranlassen, machen unsere Marinesoldaten damit zu „Schleppern und Schleusern“ entgegen deren guter Absicht. Außerdem muss zur Kenntnis genommen werden, dass die Systemwechsel-Politik der USA, Großbritanniens und Frankreichs in den Staaten des Süd- und des Ostrandes des Mittelmeers erst die Tore für die Migranten-Ströme aus dieser Richtung geöffnet hat.

Insbesondere der illegale und unnötige Sturz des Gaddafi-Regimes in Libyen hat das zuvor verschlossene Tor vor Afrika weit aufgerissen. Es ist bemerkenswert, dass sich unsere Verbündeten USA und Großbritannien an der Bewältigung des durch die Destabilisierung Libyens entstandenen Migranten-Stroms nicht bzw. kaum beteiligen.
Je mehr Migranten wir über das Mittelmeer aufnehmen, desto größer werden der Anreiz für weitere Migranten, der Gewinn der Schlepper und die Zahl der Ertrinkenden. Die australische Regierung hat das gleiche Drama auf den Seegebieten vor ihrer Nordküste auf wirksame Weise beendet. Sie hat 2013 in allen Herkunftsländern Zeitungs- und TV-Anzeigen geschaltet und verkündet, dass Asylanträge nur noch in den dortigen Konsulaten angenommen und Bootsflüchtlinge generell zurückschickt werden. Und die australische Marine nimmt Flüchtlingsboote seither „auf den Haken“, in Seenot geratene Migranten an Bord und fährt sie an die nächste Küste auf dem Gegenufer zurück. Nach kurzer Zeit ist kein einziger Bootsflüchtling mehr vor Australiens Nordküste ertrunken. Ich fordere Sie auf, auf ein derartiges Vorgehen aller EU Staaten im Mittelmeerraum zu drängen, Schiffe der Bundesmarine unverzüglich in dieser Weise einzusetzen und den anderen EU Staaten so voranzugehen. Und ich fordere Sie auf, die Asylanträge der afrikanischen Migranten, wie bereits vom Innenminister vorgeschlagen, in deren Heimatländern prüfen zu lassen.

Kriegsgebiete
Auch die Flüchtlinge aus Kriegsgebieten kommen derzeit aus Territorien, an deren Destabilisierung ein Teil unserer Verbündeten mit offenen Kriegshandlungen, Geheimdiensten, Söldnern und Geldzuwendungen einen wesentlichen Anteil hat. Kriegsflüchtlingen muss zwar zeitweise Schutz und Bleibe geboten werden, aber nach den Kriegen sollten sie ihre Länder wieder aufbauen und dazu repatriiert werden. Jahrelanges Verbleiben in Deutschland, Asylanträge mit oft jahrelangen Gerichtsverfahren durch den Instanzenweg hindurch und sogenannte Abschiebehindernisse führen dazu, dass das für die Kriegsdauer gewährte Gastrecht von vielen Flüchtlingen zu einem Anspruch auf Dauerverbleib und ein leichteres Leben in Deutschland ausgenutzt wird.

Deutschland besitzt keinen Steuerungsmechanismus zur Auswahl dieser Zuwanderer, und unsere Politiker auf Länder- und Bundesebene besitzen offensichtlich nicht die Weitsicht für die Folgen dieses Zustroms für unser Sozialsystem und unseren sozialen Frieden und nicht den Mut, die Repatriierungen durchzusetzen. Schon eine Bürgerinitiative wohlmeinender und mitfühlender Flüchtlingsnachbarn gegen eine Abschiebung versetzt fast jeden Politiker in „Wähler-Angst“. So verbleiben bei etwa 97% der abgelehnten Asylanträge 85% der Antragsteller trotzdem in Deutschland. Sie werden entweder geduldet oder sie tauchen unverzüglich unter. So verbleiben im familiären Rand nicht repatriierter Bürgerkriegsflüchtlinge in Summa auch massenweise nicht integrierbare und sozialhilfeempfangende Ausländer in Deutschland.

Südliche Balkanländer
Eine dritte Gruppe sind derzeit die Migranten aus den südlichen Balkanländern. Es sind in der Regel Menschen mit dem verständlichen Wunsch nach einem materiell besseren und sichereren Leben. Solange sie in geringen Zahlen kamen, konnte unser Volk sie materiell versorgen, und es bestand eine größere Chance, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren. Der jetzt auf Deutschland zu rollende, ungebremste Migranten-Strom aus dieser Region sprengt zusammen mit den zwei vorgenannten Migranten-Bewegungen auf Dauer unsere Staats- und Kommunalfinanzen, zerstört den Bürgerfrieden in kleinen Städten, Ortschaften und in vielen Stadtteilen großer Städte und überfordert die Kapazitäten der Kommunalverwaltungen, der karitativen Einrichtungen und der freiwilligen deutschen Helfer.

Verpflichtungen
So verständlich es ist, dass Menschen aus Überbevölkerungsgebieten, Kriegsgebieten, Katastrophengebieten und Herrschaftsgebieten mit eingeschränkten Bürgerfreiheiten bei uns in Nordeuropa Schutz, Asyl und bessere Lebensbedingungen suchen, so sehr gehört es zur selben Realität, dass sie auf Dauer von uns ernährt, untergebracht und versorgt werden wollen. Wir, das deutsche Volk, sind aber genauso wenig moralisch oder anders verpflichtet, wie z. B. Dänen, Tschechen oder Polen, die Aufbau- und Lebensleistung von uns und unserer Vorfahren bis hin zur Selbstzerstörung unseres Gemeinwesens und seiner politischen Kultur den Hoffnungen der Migranten zu opfern. Wir sind nicht verpflichtet, unsere materielle und kulturelle Substanz und unsere auf numerischer Überlegenheit beruhende Selbstbestimmung im eigenen Land auf Dauer an fremdstämmige Migranten-Mehrheiten abzugeben. Dabei ist nicht nur an die direkte Zuwanderung zu denken. Im Haus neben mir z. B. wohnt eine Migranten-Familie ( ohne Deutschkenntnisse ). Das Familienoberhaupt hat 11 Kinder, und eine seiner Töchter hat bereits 12 Kinder. Fast alle jüngeren Migranten bekunden außerdem, dass sie ihre Familien nachzuholen gedenken.

Gegenseitige Forderungen und Ablenkungsmanöver
Deutsche Politiker auf allen Ebenen vom Europäischen Parlament bis zu den Gemeinderäten sind offensichtlich unfähig, die angesprochenen Probleme grundsätzlich, durchgreifend und nachhaltig zu lösen. Sie verlangen gegenseitig voneinander die Lösung der Probleme oder Hilfen dazu: mal soll es eine EU-Lösung sein, mal sollen es die Kommunen richten, mal der Gesetzgeber, mal soll der Bund mehr Geld geben, mal soll die freiwillig helfende Bevölkerung mehr leisten. Offensichtlich ist unser System nicht mehr dazu tauglich, Probleme dieses Ausmaßes in den Griff zu bekommen. Politiker und Medien überbieten sich stattdessen im Nebelkerzen-Werfen und Ablenken. Sie verweisen auf die Nützlichkeit zuwandernder Arbeitskräfte.

Der Versuch in einer mitteldeutschen Großstadt, aus 300 „Asylbewerbern“ Kräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen, ergab 6 vermittelbare Zuwanderer, und der dänische Arbeitgeberverband hat in diesem Frühjahr eingestanden, dass die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt auf ganzer Linie gescheitert ist. Zahlreiche Medien überbieten sich gegenseitig mit der Darstellung erfolgreicher Integrations-Initiativen und suggerieren damit eine falsche Wirklichkeit. Tausend gelungene Integrationsbeispiele bei einer Millionenzuwanderung betreffen nur ein Promille der Realität. Diese Medien versuchen hiermit, die öffentliche Stimmung zu manipulieren. Andere Politiker und Medien preisen die multikulturelle Vielfalt. Sie wissen offensichtlich nichts von „Multikulti“ in Belgien, im alten Serbien, in der Ukraine und in Syrien, geschweige denn von „Multikulti“ in mehreren Stadtteilen deutscher Großstädte. Die Geschichts- und Landeskenntnis der deutschen Durchschnittspolitiker reicht diesem Anschein nach nur zur Wiederholung anderenorts schon gemachter Fehler.

Falscher Vergleich
Manche Politiker kommen uns mit falschen Vergleichen, so z. B. mit der Aufnahme der ostdeutschen Vertriebenen 1945 und 1946. Die damaligen Vertriebenen wurden samt und sonders von Polen, Tschechen und Sowjets mit roher Gewalt aus ihrer Heimat ausgetrieben, in der sie trotz aller Kriegszerstörungen sonst gern geblieben wären. Die Vertriebenen flohen auch nicht in ein reiches, „gelobtes Land“, um besser zu leben. Sie flohen in einen ebenfalls verwüsteten, verarmten Teil ihres eigenen Landes. Ihre Perspektive ergab sich aus ihrer Integrationsfähigkeit, aus ihrem Fleiß und ihrer Fähigkeit, das zerstörte Westdeutschland wieder mit aufzubauen. Alles das ist bei der übergroßen Mehrheit der heutigen Migranten nicht vorhanden. Es handelte sich damals einerseits um die Flucht innerhalb des eigenen Landes und andererseits um die Aufnahme von Landsleuten. Vielen deutschen Politikern und Medienschaffenden ist aber offensichtlich das Empfinden für die Besonderheit einer Solidarität unter Landsleuten abhanden gekommen.

Beschimpfungen und mangelhafte Berichterstattung
Die Mehrheit der deutschen Politiker und Medienleute lenkt mit der Beschimpfung von Kritikern und den Klagen über Ausländerfeindlichkeit vom eigentlichen Problem, der außer Kontrolle geratenen Massen-Zuwanderung, ab. Ausländerfeindlichkeit ist hässlich, aber verglichen mit der derzeitigen Problem-Massierung nur ein sehr bedauerlicher „Kollateralschaden“. Zuwanderungskritik ist etwas anderes. Es fehlt das Reflektieren der Bedenken der Einwanderungskritiker. Sie werden in die rechtsradikale Ecke gestellt, „aus der Front der Demokraten“ exkommuniziert, als „dumpfes“ Pegida-Volk und „empathieloses Pack“ beschimpft, des Populismus und des Rassismus bezichtigt, ihnen werden unberechtigte Ängste und Angstmache unterstellt, ihre Bedenken werden als „ideologischer Müll“ bezeichnet oder sie werden anderweit verunglimpft und gemobbt. Es fehlt dagegen jegliche Berichterstattung über die nachbarschaftlichen Unverträglichkeiten, die oft in der Nähe größerer Migranten-Ansiedlungen bestehen.

Es gibt in den Medien keine Berichterstattung über die wirklichen Schwierigkeiten der Einfügung in die deutsche Gesellschaft. Es wird nicht über die Fälle von Angriffen und Beschimpfungen auf und von Polizei und Anwohner berichtet und nicht von Fällen von Vermüllung von Unterkünften und Straßen. Es gibt stattdessen entweder Schuldzuweisungen gegen deutschstämmige Deutsche oder Berichte über lobenswerte Beispiele deutscher Integrationshilfen. Die Realitäten dazwischen werden unterschlagen. Weiterhin wird manchmal falsch, manchmal manipuliert und nach meiner bisherigen Kenntnis nie richtig und umfassend über die Kosten informiert, die ein Migrant ( vor seiner Anerkennung als Asylant oder bis zu seiner Ausweisung ) pro Monat durchschnittlich den Steuerzahler kostet: an Lebensunterhalt, Unterkunfts-Sanierung, Miete, laufender Reinigung der Unterkünfte, medizinischer Versorgung, Fahrrad, Handy, Wäsche, Taschengeld, Sprachunterricht, Gerichtskosten, Übersetzter-Kosten, Betreuer-Kosten, Polizei-Einsatzkosten, zusätzlichen Planstellen für zusätzliche Lehrer und die Bearbeiter von Registrierungen und Asylanträgen sowie die Rückführungen usw.. In einer demokratischen Gesellschaft mit einer freien Presse hätte das längst offengelegt werden müssen. Dass dies nicht geschieht, erweckt den Anschein, dass alle Politiker Angst haben, Ihre Wähler darüber zu informieren und dass die Medien zu gewissen Themen über die Presse- und Fernsehräte gelenkt werden.

Zuwanderungskritik
Die durch Beschimpfungen und Mediendruck nicht mehr öffentlich geäußerte Zuwanderungskritik entzündet sich vordergründig an dem zur Schau gestellten Verhalten etlicher Migranten. Sie hat aber auch eine grundsätzliche Dimension. Die vordergründige Kritik entzündet sich am unangemessenen Verhalten einiger Asylanten und in Deutschland verbleibender oder geduldeter Migranten. Es mag nicht häufig vorkommen, aber es „verbreitet“ sich schnell auf dem Erzählweg. Ich nenne aufdringliches Macho-Verhalten, Missachtung von deutschen Frauen, z. B. Verhöhnung von Helferinnen, die den Toilettendreck der Migranten entfernen, Drogenhandel, Rempeleien und Schlägereien, überzogene Anspruchshaltung bei Behörden und Ärzten, mangelhafte Hygiene in den Unterkünften, das Verdrängen anderer Ethnien bis hin zur Drangsalierung deutschstämmiger Kinder in mehrheitlich migrantenstämmigen Schulklassen u.a.m..

Die grundsätzliche Dimension ist dagegen bedeutender. Es geht um den Charakter unseres Landes, die Identität, die Sitten und die Rechtsordnung unseres Volkes, um unsere politische Kultur und um unsere Selbstbestimmung als Gastgeber im eigenen Land. Weite Teile unserer Bevölkerung, wahrscheinlich eine Mehrheit der deutschstämmigen Deutschen, wollen ihr Land, ihre Identität und das Sagen im eigenen Land behalten. Diese Mehrheit will keine Auflösung der deutschen Nation in einer europäisch-asiatisch-afrikanischen Mischbevölkerung und keine Auflösung unseres Staats in einem Europa-Staat.

Das haben wir Jahrzehnte lang so gesehen, und das ist uns genauso lang von unseren Spitzenpolitikern versichert worden. Es hieß lange Zeit, dass die Bundesrepublik ein föderatives Europa anstrebt; von einem europäischen Staatsvolk und einem Europa-Staat war nicht die Rede. Aber bereits 1990 gab Herr Lafontaine aus seiner damaligen Ablehnung der deutschen Wiedervereinigung und seiner Ablehnung der damit verbundenen Stärkung Deutschlands die Gegenrichtung vor. Er sagte in einem Vortrag: „Wir wollen die Vereinigten Staaten von Europa. Deshalb müssen wir uns von dem völkisch orientierten Nationenbegriff lösen.“ Dahingegen bekundete der Vizepräsident der EU Kommission Sir Leon Brittan im Oktober 1996: „Der deutsche Bundeskanzler Kohl hat uns zugesagt, dass er keine Vereinigten Staaten von Europa anstrebt, und dass die Nationen erhalten bleiben.“ Drei Jahre später Bundespräsident Rau: „Eine Europäische Föderation wäre nicht darauf angelegt, die Nationalstaaten verschwinden zu lassen.“ ( 4.11.1999 ). Innenminister Schönbohm ( Brandenburg ): „Ich glaube, die Nation ist ein ganz wichtiger Identifikationsrahmen in der Geschichte, Schicksalsgemeinschaft, Staatsvolk, Kultur und gemeinsame Zukunftsgestaltung.“ ( 26.3.1999 )

Die seit ein paar Jahren betriebene Vergemeinschaftung innerhalb der EU zielt aber eindeutig auf einen gemeinsamen Staat und auf eine Mischung der Landesbevölkerungen bis zum Verschwinden ihrer nationalen Eigenschaften und Identitäten. Der 2014, wie von lenkender Hand gesteuert, einsetzende Migranten-Strom verändert nun auch das Staatsvolk Deutschlands in einer Geschwindigkeit, die keine Integration und Assimilation der Neubürger mehr zulässt. Nach ungefähren UNHCR-Prognosen und einer genaueren des Prof. für Militärdemographie, Heinsohn, am NATO Defense College ( Rom ) kommen bis 2050 etwa 950 Millionen Migranten aus Afrika und aus dem Nahen Osten auf Europa zu. Wenn sich ein Drittel davon in Deutschland ansiedelt, verändert das unser Staatsvolk von Grund auf. Pikanterweise erinnert dieser Prozess an eines der amerikanischen Kriegsziele von 1945, „Der Abschaffung der Reinrassigkeit in Deutschland“.
Sie, Frau Dr. Merkel, sagen heute: „Deutschland und Europa werden sich verändern“. Sie sagten aber noch im November 2004: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert“ Ihre Anpassung in dieser Hinsicht zeugt von Resignation oder von Prinzipienlosigkeit. Bitte verstehen Sie, dass ein großer Teil der deutschstämmigen Deutschen Ihren Sinneswandel nicht mit vollziehen kann und will. Viele Bürger wollen, dass sie, ihre Kinder und Kindeskinder der dominierende Bevölkerungsteil im eigenen Lande bleiben. Sie sehen in der anrollenden Völkerwanderung eine kalte Eroberung. Viele sind überzeugt, dass die Worte unseres Altkanzlers Schmidt der nahenden Realität entsprechen: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“
Es gibt keine Vertretung der konservativen, das Staatsvolk und die Rechtsordnung bewahrenden Deutschen mehr in den Volksparteien. Diese Wählergruppe ist heute ohne Stimme, und sie gehört inzwischen mehrheitlich zu den Wahlverweigerern. Die deutschen Politiker sollten diesen Umstand in ihrem Willkommens-Hype nicht übersehen, so wie die vielen Wiedervereinigungsgegner von vor 1989 und die Mehrzahl der Medien die tatsächliche Stimmung für eine Wiedervereinigung falsch eingeschätzt haben. ( Ablehnend: Lafontaine, Schröder, Bahr, Hans Jochen Vogel, Brandt, Bölling, Glotz, Steinkühler, Joschka Fischer, Jürgen Schmude u.a.m. ) Bitte verkennen Sie auch nicht, dass die hässlichen Gewalttaten gegen Migranten-Wohnheime nur die unschöne Spitze eines unter Wasser großen Eisbergs seriöser Sorgen sind.

Belastungen contra Bereicherung
Regierung und Medien bemühen sich, der deutschen Bevölkerung den Zuzug von Migranten in großer Zahl als kulturelle Bereicherung, als Hilfen für den Arbeitsmarkt und als Ausgleich für den derzeitigen Bevölkerungsschwund anzupreisen und eine „Veränderung Deutschlands und Europas“ wie etwas Positives erscheinen zu lassen. Es wird verschwiegen, dass diese Vorteile nur begrenzt zutreffen, und es wird vor allem völlig unterschlagen, dass der Zuzug von Migranten in großen Zahlen auch erhebliche Nachteile für die deutsche Bevölkerung und den deutschen Staat mit sich bringt, dies vor allem, wenn der Migranten-Zulauf weiter unvermindert anhält. Es sein erwähnt:

  • die Missstimmung in einer großen Zahl anderer EU Staaten über Deutschlands Vorpreschen mit seiner Migranten-Aufnahme und über den von ihm ausgeübten Druck zur Übernahme von Migranten nach einer Quote,
  • das Bilden weiterer Parallelgesellschaften durch nicht gelungene Integration ( Hierauf hat Brandenburgs Innenminister Schönbohm schon 1999 hingewiesen. ),
  • das Abgleiten weiterer Stadtteile in Zonen außerhalb deutschen Rechts und deutscher Polizeigewalt,
  • der überproportionale Zuzug von in den Arbeitsmarkt nicht vermittelbaren Migranten bei unterproportionalem Zuzug von arbeitsmarkttauglichen Migranten,
  • dadurch die Zunahme der Armen und der Armut in Deutschland,
  • das Absenken der durchschnittlichen Pisa-Vergleichs-Ergebnisse für die Kinder der Wohnbevölkerung in Deutschland,
  • die anwachsenden Sozialkosten und Transferleistungen in nicht abschätzbarem Ausmaß,
  • dadurch zunehmende Belastungen für die öffentlichen Haushalte und deren erneute Verschuldung,
  • die weitere Desintegration der deutschen Bevölkerung,
  • das „Einwandern“ von Antisemitismus und von ethnischen und religiösen Konflikten aus den Herkunftsländern,
  • die Überlastung des Schulwesens,
  • das Entstehen einer „Sozialblase“ durch den weiter wachsenden Bedarf an Sozialarbeitern, Angestellten der Arbeitsämter und Sozialbehörden, Betreuern, Sonderlehrern, Kita-Mitarbeiterinnen, Gefängnispersonal usw.,
  • das Bilden eines neuen Großstadtproletariats aus arbeits- und beschäftigungslosen, nicht integrierten Migranten und abgelehnten, abschiebebedrohten und untergetauchten Asylbewerbern, deren hohe Erwartungen an Deutschland sich trotz eines anfangs herzlichen Willkommens nicht erfüllt haben,
  • die verdeckten und leichteren Einreisemöglichkeiten für Extremisten und Terroristen und
  • die Abwanderung qualifizierter Fachkräfte und von Akademikern aus „armen“ Staaten, die aus Sicht der Herkunftsländer dort zu Fortschritt und Lebensstandart beitragen müssten. Dies wirkt der deutschen Entwicklungshilfe entgegen.

Zu der hier kritisierten Darstellung der Zuwanderungsfolgen durch Regierung und Medien muss man bemerken, dass die ganze Lüge bei der halben Wahrheit anfängt.

Asyl
Nach Artikel 16a des GG genießen „politisch Verfolgte“ Asylrecht in Deutschland und für abgelehnte Asylsuchende gibt es in bestimmten Fällen Abschiebeverbote. Soweit ergänzende Ausführungsbestimmungen, Gesetze und Urteile den Kreis der „politisch Verfolgten“ erweitert haben, können diese Gesetze und Bestimmungen geändert werden und ergangenen Urteilen, auch des Bundesverfassungsgerichts, können in einer neuen Lage neue Urteile nachfolgen. Auch bei früheren, anderen Änderungen der politischen „Großwetterlagen“ hat das Bundesverfassungsgericht das GG neu interpretiert und der Bundestag in Grundsatzfragen Kehrtwendungen gemacht, z. B. zu den Bundeswehreinsätzen im Ausland.

Durch den 2015 einsetzenden Massen-Ansturm von Migranten ist wieder eine neue Großwetterlage für Deutschland entstanden. Die Zahl der Asylanträge ist sprunghaft angestiegen. Zwei Drittel der abgelehnten Antragsteller gehen mit Berufungen in den oft Jahre dauernden Gerichts-Instanzenweg. Deutsche Gerichte können sich wegen der Überlastung nur noch unzureichend mit den Rechtsverfahren deutscher Parteien befassen. Hohe Prozess- und Dolmetscherkosten belasten den deutschen Steuerzahler. Die verursachte jahrelange Dauer der Asylverfahren führt in der Regel anschließend zur Aufenthaltsduldung der Antragsteller oder diese tauchen mit großer Mehrheit unter, um einer Abschiebung zu entgehen. Abschiebehindernisse sind oft nicht zu überprüfen oder sie sind fragwürdig.

Warum z. B. dürfen junge Eritreer, die ihren langen Nationaldienst im Heimatland nicht leisten wollen, nur deshalb nicht abgeschoben werden, weil sie bei Rückkehr dafür bestraft würden. Internetportale geben Argumentationshilfen für Asylanträge. Angaben über Herkunftsstaaten sind oft nicht zu verifizieren. Syrische Pässe werden gehandelt. So ist eine Grauzone um ein edles Grundrecht entstanden, in der deutsche Dienststellen für Asylverfahren und Gerichte jetzt und vorhersehbar in Zukunft überfordert sind. Politiker-Aussagen wie, „Asyl hat keine Obergrenze“ oder „Wir wollen Asylrecht nicht verschärfen. Wir wollen freiwillig zurückführen“ sind angesichts der Lageentwicklung weltfremd. Das Asylrecht soll, wie im GG formuliert, Bestand haben, aber die deutsche Asyl- und Abschiebe-Praxis müssen der neuen Lage angepasst werden.
Ich bitte Sie, eine Änderung der Gesetze und Bestimmungen zu erwirken, die den Kreis der anerkannten Asylanten wieder auf wirklich „politisch Verfolgte“ begrenzt, wie das GG es vorsieht, eine Änderung, die Abschiebeverbote auf drohende Lebensgefahr begrenzt und Berufungen und Revisionen zu den Verfahrens-Erstentscheidungen ausschließt.

Europäische Lösung
Eine nachhaltige Lösung, die inzwischen nicht mehr beherrschbare Völkerwanderung nach Kern-Europa zu beenden, muss eine europäische Lösung sein. Ein „Europäischer Verteilerschlüssel“ für Migranten ist aber keine Dauerlösung für das eigentliche Problem. Er ist außerdem ein illegitimer Eingriff in die Souveränität der europäischen Staaten. Auch die bisherige, nachgiebige deutsche Haltung gegenüber der Migranten-Wanderung ist unter den 28 EU Staaten, wie sich zeigt, nicht konsensfähig. So wie ein deutscher EU Abgeordneter gefordert hat, dass Deutschland ein Vorbild als Aufnahmeland geben soll „und den anderen anbieten soll, sich anzuschließen“, so fordere ich, dass Deutschland mit einer zukunftsfähigen, stringenten Haltung ein Vorbild für ein Unterbinden der Völkerwanderung setzt, das die anderen EU Staaten zum Mitmachen anreizt. Die erkennbare Tendenz unter anderen EU Staaten ist dazu bei Großbritannien, Frankreich, Polen, Dänemark, Estland, Lettland, Litauen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Bulgarien, Griechenland, Italien und vermutlich weiteren Staaten vorhanden.

Der damalige Bundespräsident Johannes Rau hat 1999 in einer bedeutenden Rede gefordert, die deutsche Europa-Politik solle sich auch an den Vorstellungen unserer europäischen Nachbarn orientieren. Heute fordert ein Landes-Ministerpräsident: „Nicht wir müssen uns von Positionen verabschieden, sondern die anderen.“ Ich neige Altpräsident Rau zu. Viele andere Regierungen mit schwierigen Erfahrungen mit Massenzuwanderungen aus ihren früheren Kolonien oder mit großen ethnischen Minderheiten sehen die auf sie zukommenden Probleme, die eine neue Zuwanderung für ihre Länder mit sich bringt, realistischer und äußern sie ehrlicher als die Mehrheit der deutschen Politiker. Deutschen Politikern ist eine Klarsicht in der Migranten-Frage nach ihren vielen Fehlprognosen und nicht eingehaltenen Versprechungen vor der Wiedervereinigung, vor der Einführung des Euro und zu Beginn der Griechenland-Finanzkrise nicht mehr zuzutrauen. Auch insofern ist der Vorwurf des ungarischen Ministerpräsidenten nicht unberechtigt, die Massenzuwanderung sei ein deutsches Problem. Deutschland hat seit vielen Jahren weltweit signalisiert, dass Zuwanderer willkommen sind, und zwar unterschiedslos.

Der augenblickliche Beifall des amerikanischen Präsidenten und des englischen Ministerpräsidenten zur plötzlichen Grenzöffnung für die in Ungarn „aufgestaute“ Migranten-Menge belegt nicht das Gegenteil. Beide Präsidenten haben ein Interesse an einer weiteren Durchmischung und Desintegration der deutschen Bevölkerung und damit an einer Schwächung Deutschlands gegenüber ihren eigenen Staaten. Deutschland muss in der EU eine Vorreiterrolle für ein Unterbinden der Völkerwanderung übernehmen und nicht weiter auf eine EU Entscheidung warten.

Unzulängliche und ungeeignete Vorschläge
Die augenblicklichen Bemühungen der Kommunen, Länder, des Bundes und der EU richten sich auf die Bewältigung der derzeitigen Migranten-Zuwanderung. Obwohl erkennbar ist, dass der heutige Migranten-Strom der Beginn eines Dauerzustands ist, ist nirgendwo in der Politik ein Ansatz zu einer nachhaltigen Lösung des Problems zu erkennen. So gut wie kein Politiker zeigt bisher die Weitsicht und die Courage, unser neues Dauerproblem anzusprechen und nachhaltige Lösungen zur Beendigung der neuen Völkerwanderung vorzuschlagen und sie anzustreben. Die nachfolgenden Vorschläge aus den Reihen deutscher Politiker und Parteien sind allesamt untaugliche Versuche, das eigentliche Problem zu lösen und der offensichtliche Versuch, von ihm abzulenken:

  • Quoten für die 28 EU Staaten lösen das Mengenproblem einer Völkerwanderung nicht.
  • Die deutsche Forderung nach europäischer Solidarität ist nur minimal erfolgversprechend.
  • Legale Wege für Migranten schaffen zwar eine humane Erleichterung für die, die unterwegs sind, und stören den Schleppern die Geschäfte, aber auch sie lösen das Mengenproblem der Migration nicht, sie verstärken es stattdessen.
  • Ein „Beschäftigungs- und Ausbildungs-Korridor“ aus dem Balkan nach Deutschland befreit uns nicht vom Zuwanderungsdruck. Selbst wenn deutsche Arbeitsämter in den Herkommens-Ländern die für den deutschen Arbeitsmarkt geeigneten Bewerber auswählen würden, kämen andere weiterhin auf „illegalen“ Wegen.
  • Seenotrettung im Mittelmeer ist eine humanitär unumgängliche Maßnahme, aber auch sie löst das Mengenproblem einer Völkerwanderung nicht. Sie verstärkt es eher.
  • Deutsche Unterstützung Griechenlands und Ungarns bei der Aufnahme und Registrierung lindert zwar die Not der dort wartenden Migranten, aber sie verstärkt eher den Anreiz für weitere Migranten, als dass sie bremst.
  • Die Vorschläge, bessere Aufnahmeeinrichtungen bereitzustellen, unserer Willkommenskultur zu stärken und Wohnungen für Migranten zu bauen, nehmen zwar den Druck von den angekommenen Migranten, aber sie erzeugen nur Anreize für immer neue Migranten.
  • Mit der „ganzen Härte des Gesetzes gegen rechtsradikale Gewalttäter vorzugehen“. Das ist eine Selbstverständlichkeit, aber keine Lösung des Problems.
  • Auch der Vorschlag eines Parteichefs „Der Bund muss dauerhaft mehr Kosten übernehmen.“ wirkt angesichts der Lage ziemlich hilflos.
  • Der Vorschlag eines Zuwanderungsgesetzes ist mindestens 30 Jahre alt. Dass wir keines haben, zeugt davon, dass die Parteien sich nicht einigen können, was sie damit bezwecken wollen.
  • Ein Vorschlag der EU Kommission, 1,8 Milliarden Euro für Projekte in Afrika zur Verfügung zu stellen, um dort Not zu lindern, verschließt die Augen vor der dortigen Bevölkerungsexplosion und der Wirkungslosigkeit der vielen schon bisher dorthin transferierten Milliarden.

 

Vorwurf und Bitte

Was wollen Sie der deutschen Bevölkerung noch alles zumuten? Reichen die verspielten Milliarden für die Griechenland-Finanzhilfen und die meiner Meinung nach damit begangene Konkursverschleppung nicht? Ist Ihnen die Verkaufszahl für das Sarrazin-Buch „Deutschland schafft sich ab“ mit 1,5 Millionen Exemplaren in kürzester Zeit keine Warnung gewesen? Wollen Sie die nachfolgenden Generationen in unserem Land noch mit weiteren Transferleistungen und Sozialkosten belasten? Schrecken Sie die rund 50% Nichtwähler nicht, die Ihnen bei jeder Wahl den Rücken zeigen? Wollen Sie Ihre politische Legitimation durch einen weiteren Anstieg der Nichtwähler-Prozente weiter untergraben?

Ich bitte sie dringend, zu erwirken,

  • dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im GG festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,
  • dass der Rechts-Instanzenweg im Asylverfahren abgeschafft wird, ( In der Schweiz sind Asylverfahren in der Regel binnen 48 Stunden abgeschlossen. )
  • dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,
  • dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird, ( Australiens Regierung hat in allen Herkunftsländern Zeitungs- und TV-Anzeigen geschaltet und bekannt gemacht, dass Asylanträge nur noch in den dortigen Konsulaten angenommen und Bootsflüchtlinge generell zurückschickt werden. Die australische Marine nimmt Flüchtlingsboote „auf den Haken“, in Seenot geratene Migranten an Bord und fährt sie an die nächste Küste auf dem Gegenufer zurück. )
  • dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige aus diesen Staaten und Gebieten ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert werden, und dass dies in den Herkunftsländern bekanntgemacht wird,
  • dass nur Asyl- und Einwanderungsbegehrende aus Kriegsgebieten wie derzeit Syrien wie bisher behandelt werden,
  • dass die Einwanderung generell nach kanadischem Vorbild und deutschem Interesse gesteuert wird, (Auswahl nach jährlichem deutschem Zuwanderungsbedarf, deutschen Sprachkenntnissen, Berufserfahrung und Bedarf am Beruf in Deutschland, Bildungsstand und Alter. Australien und Dänemark haben ähnliche Aufnahmekriterien) und
  • dass Sozialleistungen, außer Witwen- und Waisenrenten, für die im Heimatland der Migranten und Asylanten verbliebenen Familienangehörigen gestrichen werden.

Bitte schieben Sie das Problem nicht in Erwartung einer EU-einheitlichen Lösung vor sich her. Gehen Sie voran. Sie können sicher sein, dass sich viele EU Staaten schnell der vorgeschlagenen Regelung anschließen werden, und dass die sehr umstrittene europäische Quotenregelung damit bald obsolet sein wird.
Sie sind eine deutsche Politikerin und zuerst dem Wohle des deutschen Volks verpflichtet, und Sie sollten nicht versuchen, mit dem Drängen auf eine Quotenregelung schon wieder den „EU-Schwarzen Peter“ in die Hand zu nehmen.

Mit freundlichem Gruß
Ihr
Gerd Schultze-Rhonhof*

*Generalmajor a.D. Gerd Schultze Rhonhof ist u. a. Autor des vielbeachteten Buches  “Der Krieg der viele Väter hatte”, Olzon editions

Quelle: Helmut Muellers Klartext

Fortsetzung

StaatsZeuge
Über StaatsZeuge 34 Artikel
Als StaatsZeuge habe ich das Schwert zur Feder gemacht und bezeuge fortan den Untergang des Staates. Gleichwohl verstehe ich mich auch als ErZeuger eines neuen Staates, sobald das Volk fähig ist, sich von seinen Fesseln zu befreien. Dabei bin ich keine gespaltene, sondern eine multiple Persönlichkeit. Team- und Patchwork ist das Wesen meiner UN-Taten.
Kontakt: Webseite

60 Kommentare zu Vorschau auf die Flüchtlingsmauer, die auf uns zurast

  1. Ein Appell an diese „Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin“?
    Haben Sie noch gar nicht gemerkt, dass es für solche Appelle längst zu spät ist?
    Hier ist längst soldatisches Handeln gefragt, Herr Generalmajor a.D.

    • Jeder tut was er kann, von daher sollten wir die Fleißarbeit des Herrn GenMaj a.D. würdigen. Einige Handlungsempfehlungen bringt er ja ins Spiel…

    • Wir brauchen noch mehr und sehr viele Generalmajore. Wahrscheinlich ist die Vernunft, Recht und Ordnung wie auch die Liebe zum eigenen Volk nach 1945 in den Uniformen geblieben. Danke.

  2. DANKE Herrn Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof für diese Worte. Viele Millionen deutsche Bürger sind ebenfalls sehr besorgt über diese Entwicklung. Leider ist Deutschland gefangen in der Asylfalle, gefangen zwischen linksgrüner Ideologie und Entscheidungen jenseits des Ozeans. Die Entwicklung ist gewollt.
    Ich persönlich glaube nicht, dass die Venunft siegen wird. Man wird Deutschland mit Asylanten fluten, bis überall Chaos ausbrechen wird. Die Verantwortlichen werden dann zurücktreten und sich im Ausland zur Ruhe setzen und den nachfolgenden Generationen die schwierige Aufgabe überlassen. Deutschland wird zunehmend zum Weltsozialamt und zum Welt-Flüchtlingslager. Unsere nächsten Generationen werden noch an unsere derzeitige Regierung zurückdenken. Lächerlich macht sich die gesamte Linke bei der Asylkrise. Einerseits sind sie für die Aufnahme aller Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge und zerstört damit alle sozialen Systeme unseres Landes. Andererseits zerstört sie damit auch die Zukunft ihrer zu vertretenden Schicht.

  3. wer’s noch nicht gemerkt hat. Dieser korrupte Haufen von Politikdarsteller im Glaspalast in Berlin, hat noch nie auf Bitten des Volkes reagiert! Wir verdienen die Politikdarsteller und deren Politik, die wir gewählt haben. Ca. 80 % der Wähler, wählen alle vier Jahre für die Einheitspartei CDUCSUSPDFTPGRÜNE in der Bundestagswahl!!!
    Leute, hört auf dieses System zu wählen, behaltet eure Stimme und werdet Souverän!
    Ach ja, und die scheinbar beschlossene Grenzkontrolle wird auch nicht angewandt. Die Invasion läuft ungehindert weiter. Armes Deutschland!

    • Der erste Schritt liegt im Erkennen, der zweite Schritt im Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Von daher sind wir doch schon mal auf einem guten Weg oder?!

    • Nicht ganz richtig, ca. 50 % gehen wählen, die anderen sind ohnehin Gegenstimmen (Parteien, die das Rothschild-System abschaffen wollen, sind ja nicht zugelassen). Von den 50% wählen wiederum ca. 50% die sogenannte Elite.
      also rein rechnerisch vertreten unsere Volksvertreter 25% der Wahlberechtigten. Das heißt, 20 Millionen von 80 Millionen Personalbürger werden überhaupt nur vertreten, der Rest fällt durch die Roste. Das hat natürlich auch der Erfinder der Staatsform Demokratie (Sokrates) erkannt und sich selbst gerichtet (ein bischen Zwang war natürlich dabei).

    • wer’s noch nicht gemerkt hat – die ethnisch deutschen bewohner, wie sie im GG für die BRD heissen, der BRD sind bürgerrechtlich tote personen, was dem begriff „sachwert“ sehr nahe kommt. die meinung oder der wille eines (fälschlicherweise sogenannten) „bundesbürgers“ hat in etwa die relevanz des fernsehgeräts oder eines toasters. ich würdige durchaus die (sehr umfassende und „grammatikalisch“ zielgenaue) arbeit von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, wünsche mir gleichzeitig aber auch, dass die deutschen völker sich schnell von ihren fesseln befreien („gebrauchsanweisungen“ der verschiedensten muster dazu, gibt es reichlich im netz), so dass die aufgabe, die der StaatsZeuge bzw. ErZeuger im sinn hat, möglichst schnell (und zielführend) aufgenommen werden kann – auch wenn ich ziemlich genau weiss dass eine knapp 70 jahre lang andauernde umerziehung, in der form, wie sie (u.a. bzw. vor allem) in der brd stattfindet, ihren tribut fordert und sich dieser wunsch demensprechend so schnell nicht erfüllen wird.

      • Ja da gibt es noch einige Baustellen für uns. Das Warten hat in diesem Fall vielleicht auch ein gutes, stirbt allmählich die vom WK traumatisierte Generation der jetzt als Philanthropen wirkenden ZeitZeugen aus. Die Menschen der Folgegeneration sind zwar auf das gleiche Ziel hin konditioniert, aber da besteht zumindest Hoffnung auf Besserung. Bei Guten-Menschen vom Schlage eines wahl-US-Amerikaners wie George Soros (aka György Schwartz) haben wir da so unsere Zweifel…

        Wer etwas tiefer einsteigen will, kann z.B. bei Thomas P.M. Barnett anfangen…

  4. Nach meiner Meinung ist die Zeit überfällig für die Absetzung der meineidigen Politbonzen. Deren „Amtseid“ ist schon lange zur bloßen Farce verkommen. Dem Militär würde es gut anstehen, wenn es sich auf seine Aufgabe, auf die es ebenfalls einen Eid geschworen hat, wahrnehmen würde. Weiter tatenlos zuzusehen, wie unser Heimatland von einer feindlichen Invasion überrollt wird, ist schließlich auch ein Bruch des geleisteten Eides!

    • Dann sind wir bei den Notstandsgesetzen bzw. beim GG Art. 20 Abs. 4
      Was jedoch bisher fehlt ist das globalisierte Bild, das gerade gezeichnet wird. Ohne Kenntnis dessen, ist jedes Handeln nur ein Kampf gegen Schatten und wirkungslos…

  5. „Deutschland muß vernichtet werden!“ Man versucht es seit über hundert Jahren!
    Der Artikel ist insofern unvollständig, daß z.B. Recht schon 2008 im Zusammenhang mit Migrationshintergründen abgeschafft war. Seit ca. acht Jahren werden wir terrorisiert, ohne „Recht und Gesetz“. Offenbar wurde unser Haus schon 2007 an die „bereichernden“ Nachbarn zur Befriedigung ihrer Habgier versprochen. In ca. 20 Verfahren, voller Lügen, zwiebelt man uns. Urteile ohne Begründung oder mit falschen Gründen sollen das Aufgeben bewirken.Drohungen und Abkassieren sind z.B. die Methoden. Gerichtsvollzieher terrorisieren mit Schreiben und „Urteilen“ ohne Unterschrift unter Mitwirkung von Justizmitarbeitern. Bei Beschwerden wird mit abkassiert. Natürlich werden alle abgelehnt. Da bestreiten Richter Gesetze und höchstrichterliche Urteile.
    Unsere angebotenen Beweise ignoriert man regelmäßig. Fast alle im GG angeblich garantierten „unveräußerlichen“ Grundrechte werden ignoriert! Laut B.Verf.ger. Ist das Willkür! Kein Rechtsstaat weit und breit!
    „Schöne neue Welt“
    „Refugies Welcome!“ Macht uns zu Freiwild im eigenen, ehemals unserem Lande!
    Was für ein Witz!

    • Ein sehr guter Bericht und auch die Kommentare.Weiter möchte noch auf die Künftigen Wahlen z. B März 2016 in Baden-Württemberg hinweisen.Die wird ein
      Schlachtfest, denn die schweigende Mehrheit der Deutschen wird mit den Füßen
      abstimmen, sodaß die CDU/SPD,Linke und die Grünen herbe Verluste einfahren werden. Die einzige Parten die Stimmenzuwächse bekommen ist die FDP und die AFD werden bis zu 10 % erhalten und dadurch eine SPD/Grünen Regierung nicht
      mehr möglich wird. Hurra ich freue mich darauf.

      • Ich bin mir nicht sicher, ob das System durch Parteien reformierbar ist! Wenn die FDP oder die AfD das Züglein an der Wage sein können, werden diese – ob der Aussicht auf Macht – einiges ihrer ‚moralischer‘ Aspekte über Bord werfen. Getreu dem Motto: „Dabei sein ist alles“, geht der Ganges dann wieder seinen Gang zum Abgesang.

  6. Viele können sich nicht vorstellen das „Mutti“ diesen ganzen Wahnsinn mit voller Absicht und mit Kenntnis aller negativen Folgen durchzieht. Doch schon bald wird sich ihr gesamter hinterhältiger Plan offenbaren, zumindest den Menschen die noch 1 und 2 zusammenzählen können.
    Merkel löst das Chaos in Europa absichtlich aus um die Handlungsunfähigkeit einzelner Nationen zur Schau stellen zu können. In Kürze wird sie das Handtuch werfen ( das ist nicht mehr mein Land, wollte doch nur freundlich sein) und Ursula von der Leyen wird den Posten bis zur Wahl übernehmen. Merkel wird den Posten der EU-Ratspräsidentin übernehmen und erste Schritte einleiten um den europäischen Zentralstaat herbeizuführen.

    Wette ?

  7. Der Beitrag ist in seinen Schilderunge und Forderungen sehr berechtigt. Allerdings hat er einen sachlichen Fehler, es wird immer wieder von Migrantenströmen gesprochen. Das ist sachlich falsch! Dieser Begriff „MIGRANT“ macht von seiner wirklichen Bedeutung den fälschlichen Eindruck als handele es sich um Durchreisende!
    MIGRANTEN sind Durchreisende
    IMMIGRANTEN sind Einwanderer aus Sicht des Ziellandes
    EMMIGRANTEN sind Auswanderer aus Sicht der Herkunftsländer
    Das ist nicht belanglos. Die falsche Zuordnung dieser Begriffe beinhaltet eine Manipulation des jeweiligen Schriftsatzes.
    MfG. grillbert aus Hamburg.

    • Danke für den Einwand. Leider bemerken nur noch wenige, welche Sprachverwirrung herrscht. Dabei gilt doch, unpräzise Sprache impliziert unpräzises Denken. Leider kein gutes Zeugnis für den modernen, smarten Menschen unserer Zeit 🙁

  8. DANKE Herrn Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof für die klaren Worte. Leider wird Frau Merkel und Gefolge sich nichts draus machen, da die große Messe immer noch fest schläft. Langsam sollte jedoch jedem klar sein, dass es eine so friedliche Revolution wie 1989 nicht mehr geben wird. Schon aus dem Grund, dass da Millionen Muslime sein werden, die mit aller Gewalt und Härte ihre und nur ihre Interessen durchsetzen werden. Wie willig die Politik dazu ist, sieht man schon heut. Und wie man Leute Mundtot machen kann, ist in dem Buch „Denn sie wussten zu viel“ beschrieben. Eigentlich gehören alle Verantwortlichen abgeurteilt zu werden, da sie wissentlich mit aller Macht gegen geltende Gesetze verstoßen haben, das deutsche Volk unterdrückt, ja ganz Europa den Muslimen bzw. einer neuen Weltordnung geopfert haben. Wie diese aussehen soll, hat Frau Merkel und andere Politiker sicher auf der Bilderberger Konferenz aufgezeigt bekommen. Und dass sie Linientreu ist, hat sie unter DDR Führung bewiesen.
    Um all den Wahnsinn zu beendigen, gilt eigentlich, dass sich alle zusammenzuschließen und mit geballter Kraft loszulegen. Es ist lobens- und ehrenwert, wenn man einzelne Aktionen und Berichte liest. Dennoch, nur geballt werden wir eine Veränderung erzielen.
    Wer an dem ganzen Wahnsinn verdient, wird in dem Buch „Asylindustrie“ von Herrn Udo Ulfkotte bestens beschrieben. Geld verdienen mit Menschen unter dem Titel „Humanität“.

  9. Sehr guter Artikel, danke.
    Wenn wir nicht handeln und mit allen erdenklichen Mitteln dagegenhalten werden wir uns von unseren Enkeln die gleichen Fragen stellen lassen bzw. die selben Vorwürfe gefallen lassen müssen wie unsere Eltern und Grosseltern sich die Vorwürfe gefallen lassen mussten, wieso sie gegen Hitler und seine Leute nicht unternommen hatten. Können wir dann auch sagen, wir hatten nicht gewusst, wo das hinführen wird? Wir werden es schon sagen können, mit dem Schaden werden aber unsere Enkel leben müssen…

    • Danke an „derausdemwesten“

      Genau eine derartige Reaktion habe ich erwartet!
      Danke an Herrn Schultze-Rhonhoff – sehr treffend geschrieben.

    • @ derausdemWesten „wieso sie gegen Hitler und seine Leute nicht unternommen hatten“ ??
      Die Antwort ist einfach : Es war die Arbeitslosigkeit und Hunger.
      Meine Mutter sagte auf die von Ihnen und auch mir aufgeworfene Frage : „Vater war seit langem arbeitslos, es war nur wenig Geld da und wir hungerten. Dann kam Hitler, Vater hatte wieder Arbeit, es war wieder Geld da und das Leben war erträglich und wir dachten, Hitler sei der Messias. Wer konnte von uns einfachen Leuten wissen, wie das alles endet. Allerdings wurde 1. Kritik geübt wegen der Behandlung der Juden.“
      Wir „einfachen Leute“ wissen heute über das INTERNET Bescheid, können etwas verändern und wir werden uns sehr weniger entschuldigen können, wenn wir nichts unternehmen.

  10. Herr Schultze-Rhonhoff, sehr gut zusammengefasst. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Mieten angesichts von 800.000 Neubürgern (ja, es wurde bereits mehrfach gesagt, dass die meisten bleiben werden) rasant steigen werden und somit neues Konfliktpotential beim Kampf um Wohnraum entsteht, da immer mehr Deutsche durch höhere Steuerbelastungen weniger Geld für Mite haben werden. Ich habe manchmal den Eindruck, dass man ganz bewusst einen Bürgerkrieg entfesseln will.
    Übrigens werden auch andere Länmder wie GB, F, Schweden etc. drstabilisiert, es ist also kein deutsches Phänomen.
    mfg

  11. Ein DANKE an Herrn Schultze-Rhonhof für seinen öffentlichen Brief an Frau Merkel —- aber Frau Merkel sitzt sicher im Bundeskanzlersessel, kann die ihr aufgegebene Agenda in aller Ruhe abarbeiten und die nächste BT-Wahl ist erst 2017. Bis dahin sind voraussichtlich schon weitere Millionen Migranten „eingereist“, zudem kann das existierende Wahlsystem in der Bundesrepublik keine Abhilfe im Politikverhalten schaffen; denn es existiert keine Mindestwahlbeteiligung. Im Extremfall und bei völliger Wahlenthaltung der Wähler könnten sich die Mitglieder des Bundestages selber wählen und die Regierung stellen. Nichtwählen ist somit für die Regierenden kein wirklich ernst zu nehmendes Bürgerverhalten.
    Frau Merkel und auch Herr Gauck sind in der DDR sozialisiert und fürchten nur EINS, den Bürger auf der Straße (Wir sind das Volk, der Souverän). Massenbewegungen sind nicht zu kontrollieren und bringen in der Regel Veränderungen bei den „Gesichtern“ des Regierungspersonals.
    Fazit : Nur ein millionenfacher Massenprotest der Bürger auf den Straße kann politische Veränderungen bewirken und den Sturz Ds in den Abgrund verhindern !!! Geschieht das nicht, wird die Zukunft Deutschlands sehr, sehr „dunkel“ sein.

  12. Alles richtig ! Alles gut erkannt ! Alles gut in Worte gefasst ! Und jetzt ?
    Worauf warten wir denn noch ? Auf unser Ausbluten, auf einen Bürgerkrieg, auf unsere völlige Ausrottung oder Vertreibung in aller Herren Länder, auf den Koran oder auf was ? Mir fällt als einziges und letztes Mittel nur ein Generalstreik ein. Fehlt nur noch Jemand, der ihn zu organisieren weiß. Dann überleben wir halt jetzt schon, mal ein paar Monate bei Wasser und Brot. Wenn es hier niemanden mehr gibt, der die Kohle für den ganzen Wahnsinn ranschafft, verlassen die …(inkl.Politiker) das sinkende Schiff schneller als man schauen kann ! Ganz klar würde es nicht ohne Opfer gehen, aber besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, oder ?
    Wahrscheinlich steht heute noch die Kripo vor meiner Tür und holt mich ab wegen dem Delikt der Volkshetze. Mindestens aber, werde ich bis zum Ende meiner Tage digital überwacht (wie übrigens wahrscheinlich alle, die hier schreiben). Wundern würde es mich nicht !

    • Vor er Kripo musst du keine Angst haben, die können keine 2 Mio Personalbürger einsperren, dann hätten wir nämlich den gewünschten Generalstreik.

    • Vor der Kripo musst du keine Angst haben, die können keine 2 Mio Personalbürger einsperren, dann hätten wir nämlich den gewünschten Generalstreik.

  13. Alles sehr schön das Herr Generalmajor a.D. Schultze -Rhonhof dem hoch verehrten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Merkel einen offenen Brief geschrieben hat.
    Briefe schreiben bringen,wie der Autor am Anfang seines Schreibens selbst feststellte, NICHTS.
    Es ist handeln angesagt!

    Handeln müssen Polizei Staatsanwälte und wenn gar nichts mehr hilft das Militär.
    Es ist fünf Minuten nach zwölf.
    WALKÜRE
    heißt das Zauberwort ,für alles andere ist die Uhr schon abgelaufen.

    • Liebe Marischka,
      Deutschland konnte sich nur mit der Hilfe der Amis regenerieren.
      Die hätten uns auch z.B. den Russen überlassen können.
      Einzig ihre geopolitischen Ziele hielten sie davon ab.
      Und bis heute haben wir mit den Amis nur einen Waffenstillstand vereinbart, keinesfalls einen umfassenden Friedensvertrag.
      Von einer souveränen Unabhängigkeit unsererseits ist ganz zu schweigen !
      Nun, da Angela am unteren Ende der Fäden hängt, müsste es demnach heißen:
      Die Amis machen uns platt und lassen uns nicht regenerieren.
      Und wenn die hier nicht bald mittels TTIP einen Fuß in die Tür kriegen, werden wir noch viel heftiger zu spüren bekommen, wozu der „große Bruder“ fähig ist.
      Ich nehme an, dass der Tag, an dem wir uns für eine politische Himmelsrichtung entscheiden müssen, nicht mehr allzu fern ist !

  14. Am 10. Oktober ist Großdemo in Berlin gegen TTIP

    Ich hoffe ich sehe euch alle dort

    Nicht einhunderttausend, nein, 20 Millionen müssen in dieser Stadt rufen „Merkel,Gauck und Gabriel ihr seit
    das Pack… Haut ab

    • Hallo Bernhard,
      Danke, dass Du hier meinen Hinweis auf TTIP aufgegriffen hast und die Leute daran erinnerst zur Großdemo zu kommen.
      Ist doch dess Amis Auftrag an Angela, die Grenzen zu öffnen, auch ein Versuch von TTIP abzulenken, – bis der Vertrag unter Dach und Fach ist.
      Ich kann leider nicht kommen, hab‘ aber sofort 50,-€ an Campact gespendet, um den finanziellen Background mit zu finanzieren.
      DANKE, dass Du dabei bist !!!

  15. Danke für diesen Brief !
    Gott sei Dank gibt es noch Deutsche die um den Schlaf gebracht werden ,wenn sie an Deutschland denken ……Was können wir tun ,AFD wählen ????

  16. Finde diesen offenen Brief großartig, befürchte aber, dass unsere Politiker an Ihrer kollektiver Realitätsverweigerung festhalten werden. Aus blanker Wut und Enttäuschung habe ich ein Lied gegen diese offensichtlich gewollte Masseninvasion produziert.

    Mit freundlichem Gruß

    Harry Tee

  17. Leider stimmt jedes Wort im offenen Brief des Herrn Generalmajors. Dennoch fragen wir uns: Selbst nach heutigen Umfragen stimmen 42% deutscher Wähler Frau Erika Merkel zu. Weitere 50% der deutschen Bürger gehen nicht wählen und tun so gleichermaßen ihr Einverständnis mit der vorliegenden Politik der Blockparteien kund. Fazit: Der weit überwiegende Teil deutscher Bürger ist mit allem einverstanden. Was also gibt’s herumzunörgeln?

    Denn wenn Herr Schultze-Rhonhof schreibt: „Rund 50% Nichtwähler unter den deutschen Wahlberechtigten zeigen, wie weit dieser Enttäuschungs- und Entfremdungsprozess jetzt schon ohne den neuen Einwanderungsdruck gediehen ist“, ist hier bloß der Wunsch Vater des Gedankens.

    • Mit dem Gedanken der Demokratie hat die aktuelle Zeit wenig gemein. Wen wundert es noch im Angesicht der Tatsachen, dass die Politiker sich wie Despoten geben? Welcher „Trigger“ ist beim Volk nötig, sich wieder die Rechte zurück zu holen, welche so schön in Worte gefasst sind?

  18. Die Eliten könnten folgenden Plan verfolgen:
    Auf den Bevölkerungsrückgang in den nächsten Jahrzehnten
    (Stat. Bundesamt, 17 Mio. bis 2050) will man mit ZUWANDERUNG reagieren, so wie man es in den 70er Jahren nach dem Ende des Babybooms mit den Gastarbeitern gemacht hat. Man setzt NICHT auf EIGENE KINDER, sondern auf Zuwanderung, weil es vermeintlich die leichtere und schnellere Lösung ist. In den letzten 50 Jahren hat man allerdings überwiegend SCHLECHTE Erfahrungen mit der Integration gemacht, man könnte sogar sagen, sie ist in weiten Teilen gescheitert. Das ist auch relativ einfach zu erklären, denn wenn ein Zuwanderer seine eigene Kultur besser findet als die Kultur des Gastlandes, dann wird er sich nicht integrieren WOLLEN und dann ist er auch am falschen Platz und es werden sich automatisch Parallelgesellschaften bilden, je größer diese sind, umso kleiner ist der Anreiz zur Integration. Vielfach übersehen wird der enorme Einfluss der Herkunftsländer, die auch politische Interessen verfolgen. Der Staat muss aber in erster Linie auf EIGENE KINDER setzen, indem er die Rahmenbedingungen für Frauen bzw. Familien optimal gestaltet, was zur Zeit in KEINSTER WEISE der Fall ist, nur ein paar Beispiele seien erwähnt, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Wiedereinstieg nach der Babypause, Kinderbetreuung rund um die Uhr, „Beruf Mutter“ auf Wunsch, finanzielle Unterstützung speziell von Alleinerziehenden, Image von „Kindern“, usw. Unabhängig von der Zuwanderung führt eine Geburtenrate von 1,0 bis 1,2 (ohne Migranten) zu einer HALBIERUNG der Gesellschaft mit jeder Generation und zu einem „Sichselbstabschaffen“, es schafft sich nicht Deutschland ab, sondern die Deutschen. Es ist ein unglaublicher Verrat an den einheimischen Deutschen auf Zuwanderung statt auf eigene Kinder zu setzen.

    • Diese unglaubliche Kampagne der Eliten (Medien, Politik und Wirtschaft) wie man sie noch nie in Deutschland beobachtet hat und die Aussagen von Frau Merkel (Wir schaffen (wollen) das, es gibt keine Obergrenze, usw.) sowie von Gabriel (500.000 sind verkraftbar (erwünscht)) und von vielen Vertretern der Wirtschaft (wir brauchen Fachkräfte, usw.) sowie einer lückenlosen Medienkampagne deuten relativ eindeutig darauf hin, dass dieser „Plan“ SCHLEICHEND, wenn es schnell wie in den letzten Tagen nicht geht umgesetzt werden soll. Diejenigen Teile der Eliten, die damit nicht einverstanden sind, sind zur Zeit ruhig, vielleicht arbeiten sie im Hintergrund, aber man weiss es nicht. Das Volk ist bis jetzt extrem ruhig und man kann nicht davon ausgehen, dass sich das wesentlich ändert, weil die Deutschen schon ein relativ „sattes“ Volk geworden sind, die es nicht mehr gewohnt sind, Widerstand zu leisten und Angst haben, Wohlstand zu verlieren bzw. durch die „Nazi-Keule“ im Kopf völlig blockiert sind. Würde man unabhängige, objektive und qualitativ hochwertige Medien haben, gäbe es wahrscheinlich das Problem in dieser Form nicht, das sei als Aufruf zur Bildung von NEUEN UNABHÄNGIGEN MEDIEN zu verstehen. Man wird sehen, ob die Deutschen noch in der Lage sind zu reagieren oder den Eliten klein beigeben.

  19. Als ehemaliger Soldat redet der Autor Klartext. Das sind viele Menschen von unseren Politikern nicht mehr gewöhnt. Wer mal den Vortrag des Autors auf you-tube zu seinem Buch „Der Krieg, der viele Väter hatte“ gesehen hat, der wundert sich über gar nichts mehr …

  20. dem offenen Brief kann ich vollinhaltlich zustimmen.

    Mich hat die Entwicklung nicht überrascht. Ein Ordonnanz Commander der US-Army den wir in den 80zigern „bemuttert“ haben um English zu lernen sagte mal beiläufig, es wird keine Kriege mehr geben, nur noch Terrorismus!
    1998 haben wir dann in NM/USA ein ehem. GI-Ehepaar -ebenfalls eine Verbindung die seit den 80zigern existiert- für eine Woche besucht. Wenn man sich länger kennt, sind die Themen Religion, Sex und Politik kein tabu mehr …da sagt die Ehefrau zum Entsetzen ihres Mannes u.a. „mit den USA geht es wieder abwärts, wir brauchen dringend einen neuen Krieg“!
    Jetzt wird Europa von der City of London, dem US-Kampfpudel/Zionisten über dem Umweg Islam Invasion plattgemacht.
    Und da wollen unsere Geheimdienste, Botschafter etc. im Nahen Osten, u.a. auch in der Türkei nicht bemerkt haben, daß Hunderttausende junger Islamisten in Lagern zusammen gezogen wurden um dann auf Knopfdruck Richtung deutsche Futtertröge gebracht zu werden.
    …und unsere Nestbeschmutzer und Landesverräter heißen die noch willkommen!
    Mein Lösungsvorschlag: SOFORT ZURÜCKSENDEN und wenn wir das ein paar Wochen durchhalten kommt keiner mehr. Unsere Grün/Roten/CDU-„Politiker“ sollten wir am besten gleich mit ausweisen bevor diese Meineidsträger noch mehr Schaden anrichten.
    Islamist Invader PISS OFF
    and take our politicians with you

  21. ich schlage vor, dass ein Brief gleichen Inhalts von möglichst vielen besorgten Bürgern unterschrieben und mit den Unterschriften der Kanzlerin überbracht wird. Meine Unterschrift hätten Sie.
    gk

  22. Mich erschrecken diese Aussichten sehr und ich „Kriegskind“ bin froh schon im fortgeschrittenem Alter zu sein. Gleichzeitig bin ich sehr traurig und entsetzt, dass mein Sohn darüber nachdenkt, sein Heimatland Deutschland mit seiner Familie zu verlassen, weil er Angst vor der Zukunft hat.

  23. Es ist eigentlich schlimm, dass man sich für so einen Brief bedanken muss. Erstens, weil es in einer Demokratie doch Mut braucht so etwas zu schreiben und zweitens dass so etwas in einer Demokratie überhaupt nötig ist.
    Es ist eine Schande wie unsere Volksvertreter mit unseren Resourcen (Geld, Personen) umgehen. Es sind in meinen Augen Volksverräter. Verräter gegenüber Deutschland und was viel schlimmer ist, Verräter an der Europäischen Idee. Hier wird eine humanitäre Katastrophe missbraucht und heraufbeschworen unter Missachtung jeglicher vernünftiger Richtlinien.
    Was wurde nicht alles an Sicherheitsmaßnahmen nach dem 11.September eingeführt um unsere Sicherheit zu gewährleisten und die Diskussionen gehen weiter (Videoüberwachung, Datensammlung und ~haltung).
    Was wurden alles für Tiere vorsorglich „entsorgt“ in Zeiten Vogel- und Schweinegrippe.
    Was gab es alles für Sicherheitsmaßnahmen wegen Ebola.
    Und jetzt kommen zig Tausende einfach so ins Land.
    Und dann stellen sich unsere Politiker auch noch hin und zeigen mit dem Finger auf unsere Nachbarländer mit dem Hinweis, man solle doch Deutschland nicht allein lassen. Das ist doch Nötigung.
    In jedem Teambildungskurs lernt man, Skeptiker und Warner im Team als wichtige Indikatoren zu achten, solche sogar ins Team zu holen. Unsere Volksverräter betiteln diese als Pack und Mop. (!!! Ich bin gegen Extremismus bzw. Radikalismus jeglicher Art !!!)
    Diese Regierung macht doch alles falsch, was man nur falsch machen kann. Ich finde keine logische Erklärung für dieses Verhalten. Es sei denn, man will absichtlich Deutschland und Europa in USA-ähnliche Zustände überführen.
    Diese Gewerkschaften, dieses Umweltbewußtsein ist ein Grauß für die Konzerne. Das wahre Potenzial, welches hier Deutschland und Europa aufzeigt, wird wohl von wenigen gesehen. Und da es den kurzfristigen Maximal-Gewinnen im Weg steht, muss halt was gemacht werden. Nur so kann ich das, was hier aktuell passiert, schlüssig interpretieren. Teile und herrsche. Eine inhomogene, schlecht ausgebildete Masse lässt sich leichter manipulieren. Herzlichen Glückwunsch zu unserer Zukunft.
    Zeit für eine friedliche Revolution.

    • Mit ihrer Wahrnehmung stehen Sie nicht alleine. Wie wirklich noch die Wirklichkeit von Politikern ist, kann ich nicht einschätzen – dazu fehlt mir die nötige Phantasie. Eines weiß ich jedoch, diese Art von Realitätsverzerrung hat seinen Preis und die Rechnung kommt, dass ist sicher. Die Frage ist jedoch, ob die besagten Damen und Herren dann noch an dem Tisch sitzen, oder ob die Rechnung anderweitig eingetrieben wird…

  24. Herr Schulze-Rhonhof hat den Finger in die Wunde gelegt, aber ändern wird sich wahrscheinlich in meiner Restlebenszeit nichts! Mein Bedauern gilt der nachwachsenden Generation, die die auf sie zukommenden Probleme nicht erkennen will oder aufgrund der Verbildung, nicht mehr erkennen kann.

  25. Guten Tag,
    ich bedanke mich für diese überzeugende Zusammenfassung unserer Lage.
    Gut strukturiert und formvollendet vorgetragen.
    Aus den vorgetragenen Gründen habe ich mich in diesem Jahr aus Deutschland
    abgemeldet. Für die wenigen letzten Jahre meines Lebens, sehe ich mir diese
    Misere lieber von draussen an. Traurig!
    Mit bewunderndem Gruß,
    KW

    • Eine mögliche Lösung des anbahnenden Problems. Leider wird irgendwann im globalisierten Dorf die Rückzugsmöglichkeit überschaubar, daher skaliert diese Lösung nicht für die Masse 🙁

  26. Ich bin überrascht über die einheitliche Meinung und ich schließe mich ihrer vollumfänglich an.
    UND ich bin traurig, daß dieser Brief genau so wenig bewirken wird wie viele andere Stimmen in anderen Foren oder Briefen.
    Ich habe vollstes Verständnis für die vielen betroffenen Menschen aus den Kriegsgebieten, aber es kann wirklich nicht so wie bisher weitergehen.

    Ich bin jetzt 50 und wir überlegen immer öfter ernsthaft aus diesem Land mit den „satten“ Politikern auszuwandern.

    • Ja es ist traurig. Wir haben uns als Volk aber zu lange vorführen bzw. verführen lassen.
      Egal, jetzt kommt das ganze Theater zu einem Ende. Wie der Plot dann weitergeht, entscheiden wir aber mit. Dabei ist Angst ein schlechter Ratgeber! Also nicht von den Bildern der ISIS die nächsten Tage beeindrucken lassen. Statt dem Schattenspiel lieber dem zusehen, war hinter der Bühne abläuft…

4 Trackbacks & Pingbacks

  1. Ein “offener Brief” | meinemeinungmeineseite
  2. Flüchlinge | AKL M-V
  3. Weltpolitik und Gartenzwerge » USA will Europa aktiv bei seiner Selbstvernichtung unterstützen
  4. Ein "Flüchtlings-Tsunami" kommt auf uns zu

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*