Grüner Selbst-Genozid wird langsam gesellschaftsfähig

Erler_Gisela die gruene gallionsfigur aus KarlsruheEs ist hinlänglich bekannt, das die Grüne-Politik vor einem echten Dilemma steht. So gilt die Multi-Kulti-Szene als grüne Erfindung (nicht zu verwechseln mit dem Multi-Kult, dass ist die Filzwirtschaft der übrigen Parteien mit Konzernen). Dessen ungeachtet muss man den Eindruck gewinnen, dass diese letzte Bastion der „grünen Selbst-Erfindung“ ein „Weg-Schnäppchen“ der amtierenden Kanzlerin werden könnte. Es wird höchste Zeit zu reagieren, wollten die Grünen nur einen Hauch ihrer eigenen Identität wahren.

Dies scheint angesichts der für März 2016 anstehenden Landtagswahlen, selbst die Grün-Rote-Landesregierung in Baden-Württemberg bemerkt zu haben. Der erste Wurf wurde bereits letzte Woche vorgestellt: ein umfangreiches Büchlein zur Willkommenskultur mit dem epochalen Titel: „Willkommen!“ (hier sogar als PDF zum Download erhältlich).

Besonders die ab Seite 76 aufgeführten Tipps, die die Möglichkeiten aufzählen, welche es gibt, wenn ein Asylantrag abgelehnt wird, stoßen nur vereinzelt auf Widerspruch. Neben dem Klageweg, der ohnehin überlasteten Gerichtsbarkeiten, wird auch die Möglichkeit einer Duldung (möglichst schnell krank werden), das Kirchenasyl und neben vielen weiteren auch die Heirat aus der Not heraus thematisiert.

Bei der großen Anzahl an Testosteron-gesteuerten männlichen Asylanten im heiratsfähigen Alter dürfte gerade der Hochzeits-Tipp auf offene Ohren treffen. Hier sei zu beachten, da wo sich die mit deutschem Pass ausgestatteten Frauen nicht mehr so sehr interessierten, gehen heute natürlich auch gleichgeschlechtliche Ehen, was auch ein großer Verdienst der Grünen ist. Aber nicht jeder interessiert sich für eine Doppelschwanzehe, so machte sich ein anderer direkt nach dem Erscheinen der Erstausgabe von „Willkommen!“ auf die Suche (wie hier sehr mitfühlsam beschrieben ist ): … natürlich alles noch Einzelfälle, aber die Verbindung zu der besagten Betriebsanleitung sollte man nicht gänzlich verneinen. Auch geschieht ja die Kontaktaufnahme zwischen den Geschlechtern in anderen Kulturen oftmals etwas anders als wir es hier so gewohnt sind. Da haben wir „grünen” Lernbedarf.

Seine spontanen Küsse wurden von der 19-jährigen nicht in dem Maße erwidert, wie es für eine folgende Hochzeit angesagt gewesen wäre. Offensichtlich geht aber auch die Willkommens-Broschüre zu wenig auf diese kulturellen Unterschiede ein. Auch die weiteren, hartnäckigen Vereinigungsversuche führten eben nicht zur Heirat:

Die 19-Jährige musste sich gegen den Mann, der sie in der Folge massiv sexuell bedrängte, mit aller Kraft zur Wehr setzen. Vermutlich deshalb gelang ihr schließlich die Flucht. Der Fremde verfolgte sie und holte sie in Höhe der Abnobastraße ein. Er versuchte erneut, sie zu küssen. Wahrscheinlich aufgrund ihres beharrlichen Widerstands ließ er letztlich von ihr ab und machte sich unter Ausstoßen von Beleidigungen in Richtung Altstadtbrücke davon.

Wen wundert es hier noch, dass sich besagter Mann, welcher als „schlank dunkler Teint, sprach gebrochen Deutsch, bekleidet mit dunklem Jogginganzug mit hellblauen Elementen“ näher beschrieben wird, unter Ausstoßen von Beleidigungen dann einer anderen Kandidatin zuwandte?

Es zeigt sich einmal mehr, dass eine in diesem Stil viel zu kurz gehaltene Broschüre, einfach nicht vermag beide Kulturen in der gewünschten Form zu vereinigen. Die Zeit für die Grün-Rote-Landesregierung drängt jedoch und so dürfte es nicht mehr sehr lange dauern, bis ersten Antidiskriminierungsllagen stattgegeben wird. Dies für den nicht ganz unwahrscheinlichen Fall, dass ein Asylbewerber die Auserwählte küsst, diese wiederum einen ganz anderen Mann küsst, den Ansuchenden jedoch verschmäht. Noch schlimmer sogar, wenn die Auserwählte dem Heirats-Ansucher in der Eile arglistig verschweigt, dass sie womöglich schon verheiratet ist.

Diese Integrationsidee wird nach dem bereits als gescheitert zu betrachtenden Versuch des Pflicht-Veggiedays der Grünen sicher nicht mehr die große Runde machen. Viel eher ist mit finanziellem Entgegenkommen der Landesregierung zu rechnen, wenn besagte Frau sich eines abgelehnten Asylbewerbers annimmt und besagten, notleidenden Menschen aus dieser beklemmenden Misere erfolgreich herausholt. Natürlich müsste jetzt noch eine griffige Definition für diese Elendsprämierung geschaffen werden … vielleicht „Notheirats-Prämie“, um den sozialen Charakter dieser Maßnahme zu betonen?

Da die grünen Think-Tanks noch nicht genau beziffern können, um welchen Preis Frau sich verkauft, soll dieser Beitrag eine Art Ideenwettbewerb begründen. Hier immer im Hinterkopf haltend, welchen Wert die Frauen in den Kulturen haben, aus denen die Ansucher stammen. Letztere Betrachtung könnte den Vorgang monetär ein wenig günstiger werden lassen. Gerade hilfsbereite grüne Frauen werden sicherlich noch einen weiteren Nachlass geben, da darf Musel-Mann sich sicher sein. Anders mag man die Initiative der Autorin dieses wunderbaren Leitfadens (Gisela Erler, siehe Bild), der weiter oben bereits zum Download feilgeboten ist, kaum interpretieren. Sicher hätte sie ganz anders reagiert, viel „willkommensprofessioneller“ als die unbedarfte 19-jährige Göre in dem zitierten Bericht. Wir werden dann die gesammelten Vorschläge im Bündel, dem noch amtierenden Ministerpräsidenten, Herrn Kretschmann zu Weihnachten überreichen, so dass für die Zeit des Wahlkampfs ausreichend grüne Munition zur Verfügung steht.

Um den ersten Stein aus dem geschlossenen Gewächshaus zu schmeißen ins Rollen zu bringen, wollen wir initiale Vorschläge gleich selbst beisteuern:

  • ein Jahr lang kostenlos bei Aldi einkaufen
  • Zwei Jahre Steuerbefreiung
  • Winfried Kretschmann übernimmt persönlich die Patenschaft aller gemeinsam gezeugten Kinder
  • Verleihung des Titles: „Heldin der Willkommenskultur“, mit um bis zu 50 Euro erhöhtem Rentenanspruch

So und nun seid ihr dran 😉

StaatsZeuge
Über StaatsZeuge 41 Artikel
Als StaatsZeuge habe ich das Schwert zur Feder gemacht und bezeuge fortan den Untergang des Staates. Gleichwohl verstehe ich mich auch als ErZeuger eines neuen Staates, sobald das Volk fähig ist, sich von seinen Fesseln zu befreien. Dabei bin ich keine gespaltene, sondern eine multiple Persönlichkeit. Team- und Patchwork ist das Wesen meiner UN-Taten.

5 Kommentare

  1. Sie haben aber auch gar nichts verstanden. Wie können Sie es nur wagen, derart dunkelgrüne Projekte der Lächerlichkeit preiszugeben. Im übrigen bemühen sich doch unsere lieben MitbürgerInnen stets um eine möglichst dunkle Hautfarbe und lassen sich stunden- und tagelang unter Einsatz ihrer Gesundheit von der Sonnen bräunen. Mit der richtigen Heirat läßt sich diese Hautfarbe sozusagen als Dauerzustand erwirken – gut, ich gebe zu, erst in der nächsten Generation, aber dafür ganz ohne Sonne.

    • Man hört auch, dass dieses Vorgehen wieder zu einer Pfirsich-Haut führt – selbst bei einer Lederhaut mit 50+. Ebenso, dass dieser Pfad der Tugend einen guten Menschen aus einem mache (ist wohl Magie im Spiele).
      Nur Unverbesserliche meinen, dieser dunkelgrüne Herdendrang läge am Gehorsam und führe zum Geno-o-zid.

    • Ich würde sagen, das Grün einfach wirkt. Bei ihr wohl etwas zuviel des Guten 😉

      Hier mal ein aktuelles Bild mit dem Willkommens-Heftchen:
      Gisela Erler - Welcome!

  2. Den von den Grünen wohl hauptsächlich betriebenen bevölkerungspoltischen Suicid finde ich prima, – solange diese Gruppe mit guten Beispiel vorangeht. Je schneller diese aussterben desto besser.

    Nebenbei: Wieviel Grüne haben bei sich selber schon die Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen praktiziert, indem sie selber welche aufnahmen? die Türken-affine Roth, der vorbestrafte Trittin, Kretschmer, die abgebildete Dame oder Andere aus dieser Gruppe?

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