Justizminister will mit Selbstmordanschlägern maasvoller ins Gericht gehen

Denpferd Anschlag Attentat Selbstmord Suicide BomberAus inoffiziellen Quellen verlautete, dass sich jetzt endlich auch das Justizministerium der steigenden Zahl von Selbstmordanschlägen annehmen möchte. Scheinbar ist man selbst dort schon zu der Erkenntnis gelangt, dass ein erhöhtes Gefahrenpotential von diesen explosiven Galgenvögeln ausgeht. Eine neue Gesetzesvorlage soll diesbezüglich, direkt nach dem verunglückten Sommerloch, für einen schärferen Wind des deutschen Strafrechts mit Blick auf diese Freizeitbomber sorgen.

Geplant ist offensichtlich eine maßvolle, aber drastische Verschärfung des §211 StGB. Hieß es in Satz 1 bislang:

Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Wird dieser um folgenden Satz ergänzt:

Handelt es sich bei dem Mörder um einen Selbstmörder,
so endet die Freiheitsstrafe weder mit noch nach seinem Tod.

Damit setzt Justizminister Maas ein glasklares wie knüppelhartes Zeichen gegen die vorherrschende Annahme unter Selfmade-Märtyrern, dass auf einen Selbstmordattentäter nach der Tat eine unübersichtliche Schar weiblicher Jungfrauen wartet. Im Trans-Gender-Zeitalter muss „weiblich“ explizit erwähnt werden, weil sicher einige unter ihnen weilen, die sich auch Hoffnungen auf Jungfrauen der grüneren Transgender-Klasse machen dürften. Weiters wird noch geprüft, ob in der geänderten Fassung des §211 nicht auch explizit die „ewige Verdammnis“ integriert werden sollte, wonach diese Selfie-Sprengmeister nie wieder ein „weibliches“ Wesen zu Gesicht bekommen sollten, während sie in der Hölle schmoren statt im Paradies zu schmusen.

Für viele Bombengenervte geht die geplante Gesetzesänderung logischerweise lange nicht weit genug. Sie fordern die Selbstmordattentäter an ihrer empfindlichsten Stelle zu packen: bei ihrer Ehre. So war ein weiterer Vorschlag, eines nicht näher genannt werden wollenden Regierungsbeamten, den jeweiligen Selbstmordattentäter in der nachfolgenden BILD-Ausgabe auf der ersten Seite, in gotteslästerlicher Pose mittels Karikatur zu verherrlichen. Selbstverständlich ist der Regierungsbeamte mit sofortiger grüner Einwirkung suspendiert worden. Die genaueren Hintergründe dazu werden aktuell noch eruiert und alsbald nachgereicht.

Von ganz anderer Seite – nämlich aus dem nicht minder von der SPD okkupierten Wirtschaftsministerium – hört man indes vorbehaltlose Unterstützungszusagen. Mittels Gründerwettbewerb soll ein Fratzenbuch entstehen, welches zu jedem Selbstmörder die nötigen Details liefert, samt dem Schmäh auf seine letzten irrdischen Minuten und seiner finalen Entsorgung durch die Stadtreinigung, die seine Überreste vom Asphalt kärchern müssen. Damit will Sigmar Gabriel zur kommenden Bundestagswahl mal wieder ordentlich punkten. Entsprechend ambitioniert sind auch die Zeitpläne. Bereits bis zum nächsten Sommerloch sollen die ersten Spreng-Fratzen online gehen. Statt den bekannten Likes sollen in einem „Unkenpfuhl“ genannten Bereich Schmähgedichte veröffentlicht werden können. Erster Promi aus der Szene – ein gewisser Herr Böhmermann – ist dem Vernehmen nach bereits unter Vertrag genommen worden, um die ersten 100 einschlägigen „Schmähgedichte“ zur Verherrlichung dieser versprengten Individuen beizusteuern.

StaatsZeuge
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Als StaatsZeuge habe ich das Schwert zur Feder gemacht und bezeuge fortan den Untergang des Staates. Gleichwohl verstehe ich mich auch als ErZeuger eines neuen Staates, sobald das Volk fähig ist, sich von seinen Fesseln zu befreien. Dabei bin ich keine gespaltene, sondern eine multiple Persönlichkeit. Team- und Patchwork ist das Wesen meiner UN-Taten.

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